Beiträge zur Entstehung und zur Geschichte

luftaufnahme

 Die beiden Ritterhäuser Flörsheim und Falkenstein bildeten einst die Doppelburg Wilenstein.

Burg Wilenstein tritt archivalisch erstmals 1174 aus dem Dunkel der Geschichte, als ein Ritter Landolf von Wilenstein (Landolfo de Wilenstein) urkundlich erwähnt wird. Dieser war Lehensmann der Grafen von Saarwerden, welche in ihrer Eigenschaft als Vögte des Klosters Hornbach das um die Burg gelegene Waldgebiet besaßen. Damit ist die frühere Auffassung, die Burg sei eine Reichsburg und durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa erbaut worden, als veraltet abzulehnen. (Geschichte der Burg)

Seit dem 30jährigen Krieg existierte bis 1960 nur eine Ruine.

Damals begannen Studierende und junge Lehrerinnen und Lehrer der Pädagogischen Hochschule Kaiserslautern mit ihrem Professor Dr. Walter Cappel mit dem Ausbau des Ritterhauses Falkenstein zu einer Stätte der Begegnung.

Genutzt wird die Burg (ein Selbstversorgerhaus) wochentags hauptsächlich als Schullandheim, an Wochenenden von kirchlichen oder studentischen Gruppen, Chören, Vereinen und zu Familienfeiern. Der Rittersaal ist anerkanntes Trauzimmer der Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd (Standesamt Kontakt: Frau Steffi Asel, Tel.: 0631-20161-22, steffi.asel@kaiserslautern-sued.de)

Das nicht kommerziell geführte Schullandheim wird von einem Verein, dem Trägerkreis Burg Wilenstein e.V., verwaltet.

 

Wie es zum Ausbau der Ruine der Burg Wilenstein kam: Aus alt wird neu

Jubiläum zum 20jährigen Bestehen: 20 Jahre Jugendheim Burg Wilenstein

Jubiläum zum 40jährigen Jubiläum: 40 Jahre Jugendheim Burg Wilenstein

Walter-Cappel-Haus: Tag der Namensgebung am 18. August 2007

Jubiläum zum 50jährigen Bestehen: 50 Jahre Jugendheim Burg Wilenstein

Auszug aus der Festschrift: Walter Cappel und die Wilensteinsaga

Für Liebhaber der Burg: Visionen

 

Auferstanden aus Ruinen ...